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5. Es wird Winter!


Da unser Spiel „Die Germanen“ durch alle Jahreszeiten läuft, darf natürlich der Winter nicht fehlen.

Das hat zur Folge, dass alle „toten“ Objekte auch in der Winterversion gestaltet werden müssen (Frühling und Herbst verändern kaum das Erscheinungsbild dieser Objekte), dazu zählen Steine, Arbeitsmittel, Häuser u.s.w. Bei den Bäumen ist das logischerweise anders, hier benötigen wir sogar vier Versionen, für jede Jahreszeit eine. Die Tiere bleiben bis auf eine Ausnahme, die Gemse, unverändert. Gemsen haben im Winter ein dunkleres Fell.

Aber nun zum Einschneien der Objekte,das ich am Beispiel eines Hauses kurz erklären will.

Am Anfang steht das Bild der Schmiede:


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1. Nach einer ersten Idee trage ich die Schneetextur auf:

2. Das wirkt natürlich noch etwas flach, denn der Mensch erkennt 3D im 2D-Spiel eigentlich über Licht und Schatten. Also füge ich dunkle und helle Stellen hinzu. Dabei muss ich mich an die Erhebungen halten, wie sie z.B. die Firststangen bilden. So, sieht schon etwas besser aus. Damit sich das Haus vor der gleichfarbigen Schneelandschaft abhebt, wird am Rand etwas abgedunkelt, wie ihr an den oberen Kanten seht.

3. Nun haben wir es hier ja mit einer Schmiede zu tun! D.h. dass im Anbau ordentlich Feuer gemacht wird, was natürlich den Schnee teilweise schmelzen lässt. Also füge ich noch ein paar schneefreie Stellen ein. Auch am Wohnhaus erstelle ich so eine Stelle, germanische Winter sind halt sonnig ;o)

4. Wenn das schon so ist, dann muss etwas geschmolzener Schnee auch hängen bleiben. Die letzte Arbeit ist das Erstellen von Eiszapfen. Nicht ganz ungefährlich, denn jederzeit könnte Schnee nachrutschen!



5. So, fertig! So sieht die Schmiede dann im Spiel aus:

Wohlgemerkt, was hier in wenigen Schritten erklärt wurde, ist natürlich eine Sache von Stunden und einer ruhigen Hand :o)



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